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07/09/08 Mein härtester Tag in Köln
..und damit ist der Köln Triathlon gemeint, wo ich einen Kampf mit mir selbst hatte. Eine Mitteldistanz zu finishen, wenn man mit einem Hungerast in einen Halbmarathon startet. Tja, kurzer Rennabriss: Vorne raus beim Schwimmen, keinerlei Probleme beim Radfahren vorne mitzuhalten, bis ich dann auch noch bei km50-52 meinen beiden Mitstreitern Christian Weimer und Ritter meinte davonfahren zu müssen. Aber dieses war nicht die Schlüsselstelle. Ich hatte schlichtweg zu wenig gegessen und somit zu wenig Kohlenhydrate zu mir genommen. Für meine erste Mitteldistanz war dies dennoch eine ganz gute Leistung bis dahin, selbst wenn dies ein absoluter Anfängerfehler war.
Das war passiert: km70 wurde mir langsam schwarz und schummrig vor Augen, km 75 der Ofen aus und ich bin nur noch zu Ende gerollt. Der Halbmarathon war dann eher ein Sightseeing… obwohl ich dann doch eher meinen Blick auf die Grasnarbe am Wegesrand gesenkt hatte, während ich mit einem 5:30er Schnitt durch die Prärie joggte.
Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, alles richtiger zu machen und bis dahin kann sich die Konkurrenz in Sicherheit wiegen
vielleicht reicht der Tank nächstes Jahr bis km85…
An meinen Reserven werde ich auf jeden Fall in dieser Trainingspause arbeiten, auf meinem Trainingsplan stehen auf jeden Fall statt 3km eher 3kg (Gewichtszunahme).
Ich verabschiede mich also in die wohlverdiente Trainingspause und melde mich vielleicht nächste Woche schon mit einer super Neuigkeit.
stay tuned (and hungry)
Euer Eike
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