- 19.7.2010: 18/07/10 2.DTL rockt
- 12.7.2010: 11/07/10 Zweiter Streich in Grimma
- 4.7.2010: 8:34,18 über 3.000m - neue Bestzeit
- 2.7.2010: Mach mit!
- 30.6.2010: 26/06/2010 Sommernachtslauf in Duisburg
- 20.6.2010: 20/06/2010 Mal wieder ein Wettkampf in Deutschland: Sieg in Gütersloh / 2. Bundesliga Nord
- 15.6.2010: 13/06/2010: Massensprint in Beauvais (GP2)
- 31.5.2010: 30/05/2010 Paderborner City-Triathlon: Platz 6
- 25.5.2010: 23/05/2010: Brownlee gewinnt in Dunkerque (GP1)
- 25.5.2010: 19/05/2010: 14:50,8 in Koblenz
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
08/09/2007: Sturz beim Emscher Nachttriathlon
Ein Rennen im Dunkeln
Start 21:00. Es war bereits stockdunkel. Das war der besondere Reiz dieses innovativen Rennens in Oberhausen. So wurde die Einkaufsmeile des CentrO für einen Triathlon der Extraklasse gesorgt. Zu diesem Wettkampf wurde ich von dem Veranstalter Jeschke &Co. zusammen mit den deutschen Triathlon Cracks Jan Frodeno, Christian Weimer, Christian Löhner und dem Langstrecken-Spezialisten Lothar Leder eingeladen um vorne die Post abgehen zu lassen. Also wie erwähnt war es dunkel… und die Strecke wurde durch verschiedenste Mittel beleuchtet: Autoscheinwerfer, Leuchtballons, Flutlichtmasten, Warnleuchten und nach einiger Gewöhnung hat der Mond sein Übriges getan.
Die Atmosphäre war außergewöhnlich, das Oberhauser Publikum ebenso.
Einzig der Rennverlauf war nicht nach meinem Geschmack. Nach dem Schwimmen lag ich auf einem aussichtsrechen sechsten Platz mit Tuchfüllung zum 3.Rang.
Bereits nach einer Runde auf dem Rad standen mir nach einer Aufholjagd alle Möglichkeiten zu einem sehr guten Platz offen. Leider war ich in einen Sturz dreier Rennfahrer verwickelt und musste die Gruppe ziehen lassen. Schnell wieder aufgestigen und kurz geschüttelt fuhr ich der Gruppe um Christian Weimer hinterher…aber leider bekam ich diese immer nur noch auf Sichtweite (meist nach Wendepunkten) zu sehen. Zu meinem Erstaunen bemerkte ich aber, dass die Gruppe hinter mir gar nicht näher kommen wollte. Nach ewig langen 35 Kilometern alleine in der Dunkelheit und weiteren 10 Kilometern laufender Weise erreichte ich einen für den Rennverlauf noch erstaunllichen 6.Platz.
Ich bin heilfroh, dass bei dem Sturz mit knapp 35 km/h für die Unfallgegner so gut wie nichts passiert ist und ich das Rennen sogar beenden konnte.
Antwort schreiben
Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.