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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Eike Carsten Pupkes - Triathlet aus Köln für Mai, 2010.

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Archive für Mai 2010

30/05/2010 Paderborner City-Triathlon: Platz 6


Bei strömendem Regen starteten 25 eingeladene Athleten Beim Elite-City- Sprint in Paderborn. Für mich war es schon 2009 ein gutes Pflaster, so sollte es auch dieses Jahr sein. Nach einem soliden Schwimmen in der Schwimmoper sollte ich mich mit einer 7-köpfigen Gruppe auf die Verfolgung von Frodeno und Unger machen. Die Gruppe mit Jonathan Zipf, Matthias Zöll, Marek Jaskolka und Flemming Neumann arbeitete nicht wirklich und somit verloren wir eine knappe Minute auf der Radstrecke. Doch jetzt bot die Strecke von Paderborn alles auf: Neben einem Platzregen und gefrorenen Füßen führte uns die Strecke über eine Wendeltreppe, zahlreiche Höhenmeter und enge Passagen. Diese Passagen bewältigte ich sehr gut und lief konstant nach vorne, sodass ich nur wenige Sekunden an Platz 4 vorbeischrammte. Am Ende der Strecke sollte ich mich wie 2009 auf dem 6.Platz wiederfinden und das, obwohl das Feld noch einmal besser besetzt war.

 

1.       Frodeno, Jan

2.       Unger, Daniel

3.       Frommhold, Nils

4.       Zipf, Jonathan

5.       Zöll, Matthias

6.       Pupkes, Eike Carsten

Ergebnisse hier:

Nächstes Rennen: GP2 Beauvais, Frankreich. Sprintdistanz am 13.06.2010

 

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23/05/2010: Brownlee gewinnt in Dunkerque (GP1)

In meinem ersten Grand Prix der französischen Liga konnte ich eine starke Leistung abrufen. Das Rennen zeigte mir, dass die Saison noch jung ist und in der Saison 2010 die Erfahrung fehlt. Auf den klassischen Sprintdistanzstrecken (750m Schwimmen im Hafenbecken von Dunkerque/ 20km R/ 5km L) konnte ich als Vierter meiner Mannschaft TCG 79 Parthenay und insgesamt als 61. ins Ziel laufen. Das Feld war gespickt mit Athleten des Weltklasseformates und alle nutzten diese Gelegenheit, sich auf die Weltcups der DEXTRO ENERGY Serie vorzubereiten. In einem Grand Prix wird kein Fehler verziehen und die Regeln sind hart. So nutzte auch ein perfekter Start von mir auf der 220m langen Anschwimmgeraden nur soviel, dass ich in einer vorderen Position um die Boje geprügelt wurde (2x vorwärts/ 3x rückwärts/ 5x nach unten); leider aber nicht in der gewünschten Position mich nach der Boje wiederfand. Da in den ersten Runden eines Grand Prix nahezu keine Gruppen auf dem Rad vorzufinden sind und alle ihr eigenes Tempo fuhren (welches sehr hoch ist), war es utopisch zu denken: “Ich fahr da schon wieder ran!” Nach dem für mich 12km langen Einzelzeitfahren war es dann soweit: Ich hatte eine Gruppe (welche es aber zu allem Überdruss nicht einsah, zu arbeiten). Wo ich im Feld lag konnte ich zu dem Zeitpunkt nur vermuten. Die 20km vergingen wie im Fluge und ein abschließender Lauf um das Hafenbecken von Dunkerque folgte und fühlte sich exakt so an wie am Mittwoch - schnell! Resultat: Platz: 61.

Fazit: Kein gewöhliches Rennen, die Weltspitze verzeiht keinen Fehler! Hart, sehr hart! Aber vielleicht fällt mir das nächste Rennen schon ein wenig leichter.

Bis dahin, Euer Eike

Nächstes Rennen: Paderborner City-Triathlon 30.05.2010

19/05/2010: 14:50,8 in Koblenz

Bei einem Abendsportfest in Koblenz lief ich das erste Mal auf den 5.000m unter 15 Minuten. In einem sehr gleichmäßigen Rennen lief ich die Durchgangszeiten 2:59/2:59/2:59/2:58/2:55 und lief um 21.30 Uhr glücklich ins Ziel. Dieser Lauf war als direkte Vorbereitung auf den ersten Grand Prix in Frankreich gedacht und es hat reibungslos geklappt.

Nächstes Rennen: 23.05.2010 Dunkerque GP1, Frankreich. Sprintdistanz

Nachtrag: Französische Liga

Dieser Artikel wurde mir zugesandt. Er basiert auf einem Interview, welches ich bei der Pressekonferenz in Parthenay im März 2010 gab.

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01/05/2010: Aller Anfang ist schwer

Die Saison beginnt entweder mit einem Paukenschlag oder (viel häufiger) mit einer Überraschung. So auch in Oberursel bei den gestrigen Deutschen Meisterschaften im Duathlon und hinterher ist man meist etwas schlauer….

Zu Beginn waren alle dicht beisammen: Eine 2,5km Runde durch die Altstadt mit vielen scharfen Kurven und vornehmlich auf Kopfsteinpflaster brachte nicht die Lungen, sondern eher die Füße an die Grenze. Jeder wußte, dass mit Sebastian Kienle und Normann Stadler zwei äußerst starke Radfahrer am Start waren und es galt, diese im Schach zu halten. Doch Kienle blieb dran und auch Normann war beim ersten Lauf nicht klein zu kriegen. So verschob sich die Entscheidung auf das Radfahren und der Hammer kam: bei den 9% Anstiegen staunte ich nicht schlecht, während andere die Chance nutzten und einfach davonstiefelten. Mein Leistungsmessgerät zeigte anfänglich 1000 Watt, dreißig Sekunden immer noch 700Watt an… Der Berg zeigte kein Ende. Den Rest des Eintrags lesen »

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